Steckbrief - 13 Fragen an Stanislaus Lodzik

1. Was machst du bei der AWO?
Vor zwei Jahren habe ich den Entschluss gefasst, mich ehrenamtlich zu engagieren. Ich habe die Freude, in der Kita „Leuchtturm“ den Kindern vorzulesen. Natürlich bringe ich von Reisen, die ans Meer führen, immer Leuchtturmpostkarten mit. Mit den Hortkindern der Kita „Regenbogen“ arbeite ich in der Holzwerkstatt. Dort können die Mädchen und Jungen ihre handwerklichen Fähigkeiten erproben und beispielsweise mit der Laubsäge eigene Werkstücke gestalten.
2. Familienstand/Kinder?
Ich bin verheiratet, habe drei Töchter aus erster Ehe und bin Opa von sieben Enkelinnen und Enkeln
3. Was machst du in deiner Freizeit (Hobbys)?
Ich bin gerne am Wasser und darauf (Angeln und Segeln), lese, betätige mich sportlich und bin natürlich gern in den beiden Kitas!
4. Wie lautet dein Lebensmotto?
„Ma‘ kucken“ (auf Hochdeutsch: Lass es auf Dich zukommen, Du wirst sehen, was es ist)
5. Welche Musik hörst du gern?
Je nach Lust und Laune: Mein Schwerpunkt liegt in der Klassik querbeet (Deutschland, Italien, Spanien …), aber ich höre auch gerne Jazz und andere Genres (Stan Getz, Jaques Loussier, Keith Jarrett …), norwegische und isländische Musik, Grönemeyer, Queen, Stones, Beatles, …. Nicht zu vergessen die wunderbare Folklore von Śląsk, Mazowsze … ich würde noch drei Seiten brauchen - Musik ist für mich unverzichtbar!
6. Womit hast du dein erstes Geld verdient?
Mit 15 Jahren habe ich in einer Gärtnerei in den Sommerferien den ganzen Tag Unkraut zwischen Koniferen gejätet - mein Rücken war verbrannt und die Arme zerkratzt und angeschwollen.
7. Wer war der Held deiner Kindheit und wen würdest du gern mal persönlich kennen lernen?
So einen richtigen Helden hatte ich in meiner Kindheit nicht. In der jetzigen Zeit wäre es sehr interessant, Papst Franziskus zu treffen - der Mann bewegt.
8. Welcher Platz in deiner Stadt ist dein Lieblingsplatz?
Neben unserem Viertel Schelfstadt sind verschiedene Plätze an den Seen meine Favoriten.
9. Was ist das tollste Erlebnis deines Lebens?
Das sind natürlich die Geburten meiner Töchter - ich konnte bei allen dabei sein!
10. Was würdest du gern können?
Ein Instrument spielen - vorzugsweise Saxophon (siehe oben Musik: Stan Getz!)
11. Was würdest du in deiner Stadt verändern, wenn du könntest?
Für Fahrradfahrer könnte etwas mehr getan werden - vor allem ausreichend vernünftige Abstell- und Anschlussmöglichkeiten, die diesen Namen auch verdienen.
12. Was war das größte Kuriosum/Erlebnis, was du bei der AWO erlebt hast?
Vorlesetag im „Leuchtturm“. Ich warte darauf, dass die Kinder ihr gesundes Obst- und Gemüsefrühstück eingenommen haben, bevor es losgeht. Da stellt sich eine meiner Stammhörerinnen neben mich, schaut mich verschmitzt an und fragt: “Weißt Du eigentlich, dass ich neulich Verwandte von Dir auf meinem Kopf hatte? Zwei große und acht kleine!“ Das kommt eben von diesem Vornamen!
13. Wer sollte deiner Meinung nach diese Fragen als nächster beantworten?
Doreen Nordhaus, Leiterin der Kita „Regenbogen“

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