Treffen, Toben, Austauschen

Eltern erhalten in offenen Gruppen Rückhalt und aktuelle Infos

Hauspost/Juli 2018:Es ist Dienstag. In der Familienbildungsstätte der AWO kehrt allmählich Leben ein. Im urgemütlichen Stillcafé tummeln sich kleine Krabbler auf den bunten Kissen, erkunden die selbstgebastelten Spielsachen und zeigen, was sie seit dem letzten Treffen so alles gelernt haben.
Jede Woche finden sich die „Milchmäuse” in unterschiedlichen Gruppen zusammen – zwischen 9.30 und 12 Uhr können sie kommen und gehen, wie sie möchten. In gemütlicher Atmosphäre, bei einem Cappuccino oder einer Tasse Tee, plaudern die Mütter über ihren Alltag, sprechen aber auch Sorgen und Wünsche an, stellen Fragen. Elisabeth Ristig hat darauf genau die richtigen Antworten und Informationen. Sie ist Kinderkrankenschwester und begleitet die Milchmäuse bei ihren Treffen. Wer sich in der Gruppe nicht traut, seine Nöte und Sorgen offenzulegen, der hat in der Familienbildungsstätte die Möglichkeit, das vertrauliche Gespräch zu suchen, zum Beispiel mit der Stillberaterin Andrea Reinelt.
Neben dem Stillcafé lädt die Familienbildungsstätte zweimal wöchentlich zum lockeren Spieltreff ein. Einmal monatlich findet sich auch eine Langzeitstillgruppe zusammen. Doch nicht nur für Mamas gibt es Rat und Tat. Auch die Väter haben die Möglichkeit, sich einmal im Monat bei einem offenen Treff auszutauschen und zu unterstützen. So ein Angebot gibt es auch für Zwillingseltern. Ein fachkundiger Ansprechpartner ist bei allen Terminen dabei. Weil die Zeit mit einem Baby nicht immer hundertprozentig planbar ist, laufen die offenen Treffs unter dem Motto „Alles kann, nichts muss”. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Spontan vorbeikommen? Kein Problem. Wiederkommen? Sehr gerne!

(Nele Reiber/maxpress)

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